Hey, je länger ich mich hiermit beschäftige, umso mehr fällt mir die Diskrepanz auf zwischen Frauen und Männerseite.

Frauen wünschen sich schwanger zu werden, das ist klar. Männer würden helfen. Soweit so gut.

Aber dann kommt der Interessenskonflikt, Frauen suchen in der Regel folgende vier Punkte:

Kein Massenspender
Becherspender
kein geteiltes Sorgerecht
optisches/menschliches ansprechendes Gesamtpacket

Meines Erachtens sind die ersten drei Punkte jedoch die Hauptmotive, wieso Männer hier aktiv sind:
also viele Kinder zeugen/Geld verdienen,
in einer romantischen Begegnung ein Kind zeugen oder
seinen eigenen Kindeswunsch zu erfüllen und Anteil am zukünftigen Leben haben.

In welchen der drei Punkte wärt ihr bereit euch zu bewegen? Wenn es möglich ist, erleichtert es die Suche ungemein.

Kommentare


derlucas

  • Eingetragen am 11/12/2017 19:34
Geteiltes Sorgerecht: auf sowas sollte sich wohl keine Frau einlassen wollen
Massenspender: ist so eine Frage der Definition, ab wann man(n) Massenspender ist.
Die wenigen wirklich zuverlässigen und nachweislich fruchtbaren Spender kommen sehr schnell auf ein Dutzend Spendenkinder.
Becherspender: ob Becherspende oder natürliche Spenden sollte sich ln der Effektivität begründen
und nicht nach dem Wunsch nach einer romantischen Begegnung

Chris001

  • Eingetragen am 12/12/2017 15:07
Gibt viele Frauen, die alleinstehend sind und es sich nicht alleine zutrauen und gerne einen Mann an ihrer Seite behalten.

Massenspender muss jeder für sich entscheiden, ich denke 10-15 Kinder sind im "normalen" Rahmen, darüberhinaus fängt es an. Im allgemeinen sind für mich damit eben auch einfach die Einstellung, dass man Sperma nur als Sperma ansieht und die Kinder die daraus entstehen, dass man keinerlei Bindung dazu hat. Ich verurteile auch niemanden der emotional so distanziert ist was das angeht, ist ja gut, da der Bedarf einfach da ist.

Nicht alles im Leben sollte auf Effiezienz runtergebrochen werden.